Bei der Untersuchung werden Zellen vom Gebärmutterhals mit einer speziellen Bürste entnommen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Abstrich werden die Zellen nicht direkt auf einen Objektträger aufgebracht, sondern in eine spezielle Flüssigkeit gegeben. Dadurch werden störende Faktoren wie Schleim oder Blut entfernt und die Zellen gleichmäßig verteilt, was die Beurteilung unter dem Mikroskop erleichtert.
Vorteile gegenüber dem klassischen PAP-Abstrich:
✔ Höhere Präzision: Geringeres Risiko für unklare oder unbrauchbare Befunde
✔ Bessere Erkennung von Zellveränderungen: Früherkennung von Krebsvorstufen wird verbessert
✔ Möglichkeit für Zusatztests: Zum Beispiel auf HPV (Humane Papillomviren), die Gebärmutterhalskrebs verursachen können